Mindestlohn steigt auf 14,60 €
Der gesetzliche Mindestlohn steigt von 13,90 € auf 14,60 € pro Stunde.
Neu ab 2027
Alle beschlossenen und geplanten Änderungen zum 1. Januar 2027, jeweils mit dem, was sie für dich bedeuten. Dazu ein Ausblick auf 2028.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt von 13,90 € auf 14,60 € pro Stunde.
Die Verdienstgrenze steigt von 603 € auf 633 € im Monat. Beim Mindestlohn sind das rund 43 Stunden.
Wer im Vorjahr mehr als 800.000 € Umsatz hatte, muss Rechnungen an andere Unternehmen im Inland elektronisch ausstellen. Ab 2028 gilt das für alle.
Laut Regierungsentwurf zur Einkommensteuerreform 2027 steigt der Grundfreibetrag, 2028 auf 12.900 €.
Die Werbungskostenpauschale für Angestellte soll um 200 € steigen.
Die einheitliche Pauschsteuer auf Minijobs soll steigen.
Der Grundlohn, bis zu dem diese Zuschläge steuerfrei sind, soll von 50 € auf 75 € steigen.
Kindergeld soll von 259 € auf 267 € steigen, 2028 auf 272 €.
Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen soll von 20 % auf 15 % sinken, höchstens 900 € statt 1.200 €.
45 % sollen ab 250.000 € gelten, zusätzlich 47 % ab 280.000 € (Einzelveranlagung).
Rente und Arbeitslosen: 8.850 € im Monat. Kranken und Pflege: 6.375 € (Entwurf).
Für Renten, die 2027 beginnen, sind 84,5 % steuerpflichtig.
Für Erklärungen, die eine Steuerberatung erstellt, endet die Frist am 1. März 2027.
Der 31. Juli 2027 ist ein Samstag, die Frist verschiebt sich auf Montag, 2. August.
Die degressive Abschreibung bis 30 % gilt für Anschaffungen bis 31.12.2027.
Die Übergangsregeln laufen aus. Rechnungen an andere Unternehmen im Inland sind dann grundsätzlich elektronisch auszustellen.
Erste Stufe der schrittweisen Senkung bis 10 % im Jahr 2032.
Zweite Stufe der geplanten Einkommensteuerreform.
Bald geht es los
Steuja ist gerade im Aufbau. Erstgespräche und Partneranfragen nehmen wir zum Start entgegen. Den Termin geben wir hier auf steuja.de bekannt.
Bis dahin findest du im Wissensbereich kostenlos Antworten, Rechner und alle Werte für 2026 und 2027.
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